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Endlich war es soweit. Am Wochenende vom 10. Juni bis 12. Juni 2022 trafen sich nach zwei coronabedingten Absagen 2020 und 2021, nunmehr die Radwanderfahrer:innen aus Schleswig-Holstein an der Trenne in Schwabstedt.
Tag 1:
Bereits am späten Freitagnachmittag bot Sönke Hennings von der RSV Husum zum Einstimmen eine kleine Abendfahrt mit Imbiss im Café tutgut in Koldenbüttel an. Mit rund 15 Radler:innen wurde in Schwabstedt gestartet und unterwegs stießen weitere rund 15 Radler:innen direkt aus Husum dazu. Nach dem Abendessen fuhren die beiden Gruppen wieder zu ihren Ausgangspunkten zurück und verabredeten sich für den nächsten Tag.
Tag 2:
Am Samstag startete, nach langer Zeit, die erste Verbandseinladungsfahrt. 62 Radler trafen sich am Mittag auf den Treene-Wiesen in Schwabstedt. Sönke Hennings, Fachwart Radwandern der RSV Husum und Peter Kyrieleis, Koordinator Radwandern im Radsportverband begrüßten pünktlich um 12.00 Uhr Teilnehmer aus Heide, Kiel, Schleswig, Schwarzenbek und Husum. Kurz vor dem Start konnten wir auch unseren Präsidenten Frank Ruppert begrüßen. Er mischte sich unter die Radwanderer und begleitete sie auf der heutigen Tour durch Marsch, Moor und Treeneland.
Die vier Radler-Gruppen fuhren durch herrliche Landschaften, teilweise mit weitem Ausblick in die Fluss- und Moorlandschaft. Nach rund zweidrittel der Radwanderung gab es in Ostenfeld Kaffee und Kuchen zur Stärkung für die letzte Etappe bis Schwabstedt.
Rund 30 Radfahrer:innen ließen den Tag mit einem gemütlichen Abendessen / Grillen im „Fährhaus“ an der Trenne ausklingen.
Tag 3:
Am Sonntag hieß das Thema der Radwanderung „Große Flussreise durch Stapelholm“.
Leider gab es nicht geplante Ausfälle, aber 56 Radler:innen machten sich ab 10.00 Uhr abermals von den Treene-Wiesen bei schönstem Wetter in 4 Gruppen auf den Weg. Erst entlang der Trenne, dann rauf nach Bergenhusen zu einer kleinen Pause. Weiter dann bis zur Sorge-Badestelle in Meggerdorf, wo wir fast eine Stunde bei viel Sonne und windgeschützt am Strand liegend unsere Mittagspause hatten, berichtete Sönke Hennings. Weiter dann auf der alten Eisenbahnlinie Richtung Erfde, dann aber links an die Eider bis Tielen. Nach rund 35 geradelten Kilometer konnten alle eine schöne Kaffeepause in Erfde genießen. Im Anschluss verabschiedeten sich einige Kieler, sie sind von Erfde in Richtung Rendsburg geradelt, um dann mit dem Zug nach Hause zu fahren.
Der große Tross aber radelte weiter auf der alten Eisenbahnlinie bis Süderstapel, dort wurde nochmal eine kurze Eiderpause eingelegt, bevor es über Drage und Seeth zurück nach Schwabstedt ging.
Insgesamt kamen 55 Kilometer bei schönsten Wetter und in einer tollen Landschaft zusammen. Es gab keine Stürze, keine Pannen und kein Besenwagen-Einsatz.
Abschließend bedanken wir uns im Namen aller Teilnehmer bei allen Tourenleiter:innen, Tourenbegleiter:innen aus Husum und bei Karin Hennings, sie fuhr an allen Tagen das Begleitfahrzeug.
Die nächsten Verbandseinladungsfahrten finden am 02. Juli und 03. Juli 2022 bei der RG Kiel statt.
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- Beate und Wolfgang
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„Inselhopping“ – was für eine tolle Idee von unserem Reiseleiter Sönke! Aber nun der Reihe nach:
Es trafen sich elf erlebnishungrige RadelfreundInnen in Husum zu nachtschlafender Zeit (7 Uhr J), um rechtzeitig an der Fähre in Strucklahnungshörn anzukommen, was auch gelang. Die Überfahrt glückte auch ohne Fischefüttern – naja, waren alles seefeste Nordlichter – und so kamen wir nach einem kleinen Frühstück an Bord und kollisionsfreier Passage durch den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, vorbei an Pellworm, Nordstrandischmoor, Hamburger Hallig, Gröde, Langeneß und Stop an Hooge, bei schönem Wetter auf Amrum an.
Dort führte uns der Chef von Wittdün durch herrliche Kiefernwäldchen und Heidelandschaft zunächst zu dem markanten Amrumer Leuchtturm, dann in die schöne Dünenlandschaft am Kniepsand. Weiter ging’s über Norddorf zum nördlichen Teil des Strands mit herrlichem Ausblick auf Sylt und Föhr. Über Nebel führte die Fahrt an der Wattseite auf schönen Wegen zurück über Steenodde und weiter nach Wittdün.
Mit der Fähre gelangten wir schnell nach Wyk auf Föhr und dann (wieder per Rad (J)) mit kleinem Umweg gegen den Wind zur Unterkunft im Krug von Midlum. Ergebnis des ersten Tags: 119 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 18,6 km/h !!!
Was sollen wir zum Abend schreiben? Natürlich gutes Essen und feucht-fröhlich, wie immer!!
Am zweiten Tag stand Föhr auf dem Programm:
Zunächst nach Norden zum Deich, dann über Oldsum, Dunsum,Utersum zum Westdeich und zum Goting Kliff im Süden, dort war’s besonders schön!
Als kleine Abwechslung haben wir noch zwei längere Zwangsaufenthalte an der Straße zwecks Ausnutzung unseres Werkzeugs absolviert, aber dann ging es zügig nach Wyk zum Kaffee und Kuchen und zurück zum Quartier.
Was sollen wir zum Abend schreiben? Natürlich gutes Essen und feucht-fröhlich, wie immer!!
Der letzte Tag:
Regenzeug an, Gruppenfoto vor dem Krug und im Nieselregen zur Fähre, die vollgefüllt von Amrum kam. Aber irgendein Plätzchen im Stehen gab es doch für jeden. Weiter ging’s von Dagebüll nach Schlüttsiel durch Regen und Wind, um im Wartehäuschen bei Sturm und Platzregen Schutz zu suchen. Dann aber wurde es wieder schöner und der Catering-Service (Christels Bruder Rainer) reichte uns unterwegs heißen Kaffee, vielen Dank dafür! So gestärkt konnten wir es bis Husum schaffen.
Fazit:
Eine tolle Truppe, die gut drauf und allen Wettern gewachsen war, es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, Danke lieber Sönke!
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- Irmgard und Paul Stepanek
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15 fidele RSV Radfahrer trafen sich am 28.04. in Preetz/Schellhorn mit dem Ziel, die ostholsteinische Schweiz zu erkunden. Die Einrolltour mit Uschi und Gerhard vom RG Kiel führte über Berg und Tal an frisch gepflügten Äckern und sattgelben Rapsfeldern zum Selenter See. Im Sonnenschein genossen wir dort Kaffee und Kuchen, bevor uns die Heimfahrt über Bali, vorbei an Hügelgräbern nach Schellhorn zurückführte. Diese Halbtagestour über 47 km ließ die Vorfreude auf die Fahrt um den Großen Plöner See anwachsen.
Das erste Ziel am nächsten Tag führte zum Stocksee, wo wir das vorbereitete Jugendzeltlager in Augenschein nehmen konnten. Von dort steuerten wir den Großen Plöner See an. In Bosau war Kaffeepause angesagt und die Möglichkeit einer Besichtigung der Feldsteinkirche von Bosau, die von Vicelin 1149 erbaut wurde. Danach fuhren wir auf herrlichen Radwanderwegen um den Großen Plöner See mit Blick auf das Plöner Schloss am fernen Ufer. Geschickt an Plön vorbeigeradelt, erreichten wir nach abwechslungsvollen 64 km und bei bester Laune, hungrig unser Quartier. Der Küchenchef muss unseren Hunger erkannt haben und es gab einen zusätzlichen Nachtisch, für alle!!! Dazu steigerte Sönke die Vorfreude auf die Ostseefahrt am nächsten Tag.
Es ging gen Osten zum Schönberger Strand, über Brasilien nach Californien und Heidkate. Dort wartete bei bestem Wetter ein toller Ausguck auf dem Dach eines Kiosk. Wir sahen große Pötte aus der Kieler Förde kommen, die zuvor den Nord-Ostsee-Kanal passiert hatten und das Olympiazentrum Schilksee am Horizont. Auf der Weiterfahrt konnten wir einen Blick auf das Marinedenkmal in Laboe erhaschen. Nach 62km waren wir zurück in Schellhorn und hatten noch Zeit die Beine ein wenig auszustrecken.
Sonntag ging es früher los, Gepäck und Räder ins Auto und auf nach Grömitz. Hier nahmen wir an dem „Bike-on“ des Radsportverbands SH teil. Um 10:00 Uhr Startzeit, ca. 60 Teilnehmer, auf drei Gruppen verteilt. Höhepunkt war in Lensahn die Museumscheune, wo Ehrungen der besten Radwanderer 2021 vorgenommen wurden. Sönke erreichte den dritten Platz bei den Herren! Die Platzierungen davor teilten sich Schleswig und Kiel. Aber jetzt kommt es:
Unser Verein RSV Husum, wurde mit Abstand das beste Radwanderteam und wieder "Radwanderverein des Jahres" !
Gratulation an alle, die dazu beigetragen haben. Nach den Ehrungen, ausgiebigen Kaffeeausschank und einer Besichtigungsrunde in die nostalgische landwirtschaftliche Vergangenheit, ging es zurück nach Grömitz, wo alle in Richtung Heimat aufbrachen.
Es waren 4 tolle Tage Radwandertage in unserem wunderschönen, frühlingshaften Schleswig-Holstein. Rundum von Sönke sehr gut organisiert bezüglich Quartier, Touren, Essen, Pausen und gute Laune. Sogar über das Wetter konnten wir nicht klagen.
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- Sönke Hennings
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Fünf starke Fahrer des RSV Husum haben es 2023 geschafft und durften das Finisher-Trikot entgegennehmen:
Jörg, Reinhard, Annett, Gunnar und Frank.
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- Sönke Hennings
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Das war eine grandiose Veranstaltung: Tolles Wetter, ausgesprochen gute Ausschilderung, reichhaltige Verpflegung an allen Kontrollstellen, freundliche Betreuung = richtig gute Organisation.
Der RSV Husum war mit 7 Teilnehmern (4 RTF-Fahrer, 3 Radwanderer) beteiligt und erreichte in der Vereinswertung den 16. Platz (Rekord). Schwerin mit den vielen Seen drumherum und den vielen Naturschutzgebieten war der ideale Platz für so eine Veranstaltung.
Sönke Hennings
Sönke Hennings wurde mit dem goldenen Radwanderleistungsabzeichen in Gold mit der Zahl 15 geehrt. Herzlichen Glückwunsch.
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