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Eine ganz besondere Grilltour
Keiner wusste, wo es hinging. Deshalb trafen sich alle Radwanderer und Rtfler beim Aussichtsturm in der Hattstedter Marsch. Erst dann war es klar: Es ging (ohne Rad) per Lore auf die Hallig Nordstrandischmoor. Ab „Hauptbahnhof“ startete dann das „Halligtaxi die 2 km bis zur neu erbauten Norderwarft. Dort wurde dann halliggerecht gegrillt. Es schmeckte vorzüglich. Auch ein typischer Pharisäer zum Schluss durfte nicht fehlen. Auf der Rücktour hatte sich dann ein faustdicker Edelstein in den Lorenrädern verfangen! Ab Lüttmoorsiel fuhren wir dann wieder zurück. Ein Supertag! Danke an Cheforganisator Claus.
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20 Radler vom RSV Husum hatten eine tolle Zeit in einer so abwechslungsreichen, einmalig schönen Landschaft. Viele interessante Touren an Ostsee und Bodden, auch eine große Schiffstour und leider auch ein heftiges Starkregenerlebnis gehörten dazu.
Sönke Hennings
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Die Radler erlebten bei gutem Wetter eine schöne Zeit in und um Schwarzenbek und Geesthacht, im Sachsenwald und an der Elbe.
Sönke Hennings
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Unser Start zur Mehrtagestour vom 27.04. – 30.04.23 ins Lauenburger Land war verbunden mit 2 Verbandsfahrten ab Schwarzenbek und Geesthacht.
Mit Fahrgemeinschaften starteten wir von Husum nach Müssen zum „Landgasthof Lüchau“. Herzlich wurden wir begrüßt, die Zimmer verteilt und dann ging es schon los zu unserer ersten Halbtagestour über 38 km, die von Karin und Wilfried Schweitzer geführt wurden.
Vorbei ging es an Sehenswürdigkeiten, mit Stopp am Schloss Guldenburg, Gut Wotersen und Einkehr zum Kaffeetrinken an der „Blauen Lagune“ bei Güster.
Die Gemütlichkeit am Abend durfte nicht fehlen, ein selbst gezaubertes Kaltes Büfett war das Highlight. Die Stimmung war gut, wir haben viel gelacht und somit auch unsere Bauchmuskeln trainiert.
Am Freitag starteten wir von Lauenburg aus zur Tagestour nach Lüneburg, ausgearbeitet und geführt von Ute und Werner Schaumburg, über 64 km.
Vorbei an Rapsfeldern und durch Wälder radelten wir entlang dem Elbe-Seiten-Kanal bis zum imposanten Schiffshebewerk in Scharnbeck.
In Lüneburg hatten wir eine längere Pause mit Zeit zur freien Verfügung. Die Reste vom gestrigen Büfett wurden verzehrt.
Dann ging es lange entlang der Ilmenau wieder zurück zum Treffunkt Lauenburg, wo unsere Autos standen. Gemeinsam stärkten wir uns im „Shun Lam“. Was für ein toller Tag.
Samstag dann die erste Verbandsfahrt von Schwarzenbek aus – Ausrichter: TSV Schwarzenbek - mit 43 Personen über 57 km. Wir starteten in zwei Gruppen und hatten mit Martin einen tollen Tourguide.
Es wurden wieder sehr schöne Strecken ausgesucht ,regelmäßige Pausen eingelegt und im wunderbaren „Kaffee Koch“ in Tesperhude mit Blick auf die Elbe Kaffee getrunken.
An der Elbe entlang fuhren wir zum Startpunkt zurück. Abends trafen wir uns in der Pizzeria „Ciao Ciao“ in Schwarzenbek und ließen zusammen mit den anderen Vereinen den Abend ausklingen.
Am Sonntag hieß es früh aufstehen, Sachen packen und Frühstück um 7:30. Bereits um 10 Uhr startete in Geesthacht unsere zweite Verbandsfahrt über 55 km mit 54 Radlern.
Alle Radsportvereine waren vertreten: 17 Husumer, Kieler, Schleswiger, Flensburger, Grömitzer und Schwarzenbeker.
Das Besondere heute war, dass wir vom NDR begleitet und gefilmt wurden. (Sendetermin Sa. 06.05.23 „NDR Nordtour“) . Wieder wurden so schöne Strecken durch die Natur ausgesucht.
Eine Elbfähre brachte uns von Zollenspieker auf die andere Elbseite.
Zum Abschluss waren wir zum Kaffeetrinken im Hofcafé „Marschendeel“ in Drage-Hunden. Wir konnten alle bei estem Wetter draußen im Garten sitzen. Gestärkt fuhren wir zum Startplatz Geesthacht zurück.
Dort endete unsere Verbandsfahrt und damit gleichzeitig auch unsere Mehrtagestour „Lauenburger Land“.
Insgesamt ist jeder 214 km geradelt.
Allen Planern, Ausrichtern und Tourenleitern sagen wir danke und freuen uns, dass wir wieder gut und gesund in Husum angekommen sind.
Christel Wolter
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- Sönke Hennings
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Midsummer-Inselhopping 19.06. bis 23.06.2023 Frühmorgens um 5 nach 7 Uhr, beim zweiten Hahnenschrei, ging’s los, mit einer fröhlichen Schar von 14 Radlerinnen und Radlern verließen wir das Festland und machten uns über den Damm von Nordstrand auf den Weg – alle reif für die Inseln! Der Adler-Express hatte leckeres Frühstück an Bord, so wurden wir alle satt und konnten die wunderbare Insel- und Hallig-Welt des Nordfriesischen Wattenmeers an uns vorbeiziehen sehen. In Hörnum/Sylt formierte sich die Truppe zur Inseltour auf dem Promi-Eiland, wo uns dankenswerterweise Horst an herumirrenden Touris vorbeimanövrierte. Nach kurzem Blick auf den Kurstrand von Westerland kamen wir über Wenningstedt und Kampen zur „Sturmhaube“, an der Hilde eine leckere Erfrischung anbot, vielen Dank auch dafür! Mit ordentlichem Rückenwind ging‘s dann in Sausefahrt durch die herrliche Dünenlandschaft nach List, wo Herr Gosch persönlich(!) leckere Fischbrötchen feilhielt. Mit der Fähre erreichten wir zeitig Röm und unser gutes Quartier im Hotel Lakolk. Zwischenzeitig hatte sich auch die Sonne eingefunden und begrüßte uns mit einem Lächeln J. Am nächsten Tag durften wir dank Sönke erleben, wie grün und wunderschön die Insel Röm ist: Natur pur! Sanddünen, Kiefernwäldchen, Wiesen und Felder, staubige Radwege, Meer und Strand. Den Gertrud Rasksvej passierten wir gleich zweimal, weil er so schön war J. Aber auch schmackhafte Fischgerichte gab’s bei „Otto & Ani’s Fisk“-Laden, danach noch Softeis und viel Sonne! Abends wurde sehr viel gelacht und gesungen, ja sogar getanzt! Weiterfahrt am Mittwoch über den Röm-Damm - gottseidank bei kräftigem Rückenwind - nach Husum(!)-Ballum, über Hoyer (Schnitz-Künstler) nach Neukirchen-Fegetasch in das sehr gute Quartier „Landgasthof Fegetasch“ mit köstlichem Essen (z.B. Spargel) sowie gutem Bier und Wein. Der Donnerstag war dem Grenzland Deutschland/Dänemark gewidmet: z.B. Tondermarsch, Schwansmoor, Kranichmoor und Binnendüne bei Süderlügum, herrliche Radwege und schönes Wetter! Und nochmal Spargel, wer mochte. Am letzten Tag hatte Sönke wieder eine tolle Tour ausgearbeitet: Von Neukirchen über Emmelsbüll-Horsbüll, Fahretoft zum Bottschlotter See, am Bongsieler Kanal entlang, Sönke-Nissen-Koog, Cecilienkoog, Desmerciereskoog zum Café Deichshörn (ganz niedlich und gute Torten!), dann mit einem Füllhorn voller Eindrücke und Erlebnisse zum Endpunkt Jugendherberge Husum. Das war wieder toll, vielen Dank, lieber Sönke! Beate und Wolfgang




