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- Christel Wolter
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Unser Start zur Mehrtagestour vom 27.04. – 30.04.23 ins Lauenburger Land war verbunden mit 2 Verbandsfahrten ab Schwarzenbek und Geesthacht.
Mit Fahrgemeinschaften starteten wir von Husum nach Müssen zum „Landgasthof Lüchau“. Herzlich wurden wir begrüßt, die Zimmer verteilt und dann ging es schon los zu unserer ersten Halbtagestour über 38 km, die von Karin und Wilfried Schweitzer geführt wurden.
Vorbei ging es an Sehenswürdigkeiten, mit Stopp am Schloss Guldenburg, Gut Wotersen und Einkehr zum Kaffeetrinken an der „Blauen Lagune“ bei Güster.
Die Gemütlichkeit am Abend durfte nicht fehlen, ein selbst gezaubertes Kaltes Büfett war das Highlight. Die Stimmung war gut, wir haben viel gelacht und somit auch unsere Bauchmuskeln trainiert.
Am Freitag starteten wir von Lauenburg aus zur Tagestour nach Lüneburg, ausgearbeitet und geführt von Ute und Werner Schaumburg, über 64 km.
Vorbei an Rapsfeldern und durch Wälder radelten wir entlang dem Elbe-Seiten-Kanal bis zum imposanten Schiffshebewerk in Scharnbeck.
In Lüneburg hatten wir eine längere Pause mit Zeit zur freien Verfügung. Die Reste vom gestrigen Büfett wurden verzehrt.
Dann ging es lange entlang der Ilmenau wieder zurück zum Treffunkt Lauenburg, wo unsere Autos standen. Gemeinsam stärkten wir uns im „Shun Lam“. Was für ein toller Tag.
Samstag dann die erste Verbandsfahrt von Schwarzenbek aus – Ausrichter: TSV Schwarzenbek - mit 43 Personen über 57 km. Wir starteten in zwei Gruppen und hatten mit Martin einen tollen Tourguide.
Es wurden wieder sehr schöne Strecken ausgesucht ,regelmäßige Pausen eingelegt und im wunderbaren „Kaffee Koch“ in Tesperhude mit Blick auf die Elbe Kaffee getrunken.
An der Elbe entlang fuhren wir zum Startpunkt zurück. Abends trafen wir uns in der Pizzeria „Ciao Ciao“ in Schwarzenbek und ließen zusammen mit den anderen Vereinen den Abend ausklingen.
Am Sonntag hieß es früh aufstehen, Sachen packen und Frühstück um 7:30. Bereits um 10 Uhr startete in Geesthacht unsere zweite Verbandsfahrt über 55 km mit 54 Radlern.
Alle Radsportvereine waren vertreten: 17 Husumer, Kieler, Schleswiger, Flensburger, Grömitzer und Schwarzenbeker.
Das Besondere heute war, dass wir vom NDR begleitet und gefilmt wurden. (Sendetermin Sa. 06.05.23 „NDR Nordtour“) . Wieder wurden so schöne Strecken durch die Natur ausgesucht.
Eine Elbfähre brachte uns von Zollenspieker auf die andere Elbseite.
Zum Abschluss waren wir zum Kaffeetrinken im Hofcafé „Marschendeel“ in Drage-Hunden. Wir konnten alle bei estem Wetter draußen im Garten sitzen. Gestärkt fuhren wir zum Startplatz Geesthacht zurück.
Dort endete unsere Verbandsfahrt und damit gleichzeitig auch unsere Mehrtagestour „Lauenburger Land“.
Insgesamt ist jeder 214 km geradelt.
Allen Planern, Ausrichtern und Tourenleitern sagen wir danke und freuen uns, dass wir wieder gut und gesund in Husum angekommen sind.
Christel Wolter
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- Sönke Hennings
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Mehrtagestour durch SH 2023
Für Irmgard wars gleich morgens chaotisch: Ein platter Reifen, der nicht schnell zu beheben war. Professionelle Hilfe musste gesucht und gefunden werden.
So startete die Gruppe ohne Irmgard etwas verspätet. Auf schönen Wegen ab Hünning und Langstedt sowie ab Bollingstedt ging es zum Arenholzer See zum Baden oder Kaffeetrinken. Danach radelten wir zum Hotel, wo wir dann auch unser Gepäck und Irmgard in Empfang nahmen. Bei schönem Wetter genossen wir den Abend bei einem herzhaften Abendessen.
Ausgeschlafen trafen wir uns um 8:30 Uhr zum Frühstück. Um 10:00 Uhr starteten wir bei bestem Radfahrwetter unsere Tagestour durch Angeln.
Zunächst erfreuten uns herrliche Waldwege bis Idstedt, dann Stolk und durch Böklund (gibt es hier wohl Würstchen?), hoch bis Satrup zum Südensee. Hier rasteten wir mittags und einige Radler nutzten die Gelegenheit zum Schwimmen. Weiter ging es vorbei an Stoppel-, Mais- und Sonnenblumenfeldern zum Obstcafe Jensen bei Sörup. Hier genossen wir in einem wunderschönen Park, unter Obstbäumen, Kaffee und Kuchen.
Der Weg zurück führte an der Alten Schule von Schnarup-Thumby vorbei, weiter über Nübel und Neu-Behrend. Eine anspruchsvolle Tagestour klang bei gutem Abendessen auf der Terrasse aus.
Am Freitag hieß es nach bekannt gutem Frühstück Abschied nehmen vom Ruhekrug. Hannes Gilles holte unser Gepäck und sorgte somit für eine komfortable Heimfahrt. Vielen Dank dafür!!
Der heftige Regen der Nacht veranlasste Sönke, aus Sicherheitsgründen, die Rückfahrt zu ändern. So fuhren wir einmal quer durch das belebte Schleswig. Weiter ging es durch Hüsby, Schuby und Friedrichsfeld. Ein Päuschen legten wir an der Naturbadestelle Satteln ein. Kaffee, auch Eis, gab es in Ostenfeld an der Tanke. Andere Möglichkeiten waren ausgefallen. Das tat der Stimmung keinen Abbruch.
Gegen 15:00 Uhr erreichten wir die Kegelsporthalle mit vielen Eindrücken im Kopf und fast 180 km auf dem Tacho. Es hat alles gepasst auf dieser 3-Tages-Tour durch unser schönes Schleswig-Holstein.
Irmgard und Sönke
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- Sönke Hennings
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Midsummer-Inselhopping 19.06. bis 23.06.2023 Frühmorgens um 5 nach 7 Uhr, beim zweiten Hahnenschrei, ging’s los, mit einer fröhlichen Schar von 14 Radlerinnen und Radlern verließen wir das Festland und machten uns über den Damm von Nordstrand auf den Weg – alle reif für die Inseln! Der Adler-Express hatte leckeres Frühstück an Bord, so wurden wir alle satt und konnten die wunderbare Insel- und Hallig-Welt des Nordfriesischen Wattenmeers an uns vorbeiziehen sehen. In Hörnum/Sylt formierte sich die Truppe zur Inseltour auf dem Promi-Eiland, wo uns dankenswerterweise Horst an herumirrenden Touris vorbeimanövrierte. Nach kurzem Blick auf den Kurstrand von Westerland kamen wir über Wenningstedt und Kampen zur „Sturmhaube“, an der Hilde eine leckere Erfrischung anbot, vielen Dank auch dafür! Mit ordentlichem Rückenwind ging‘s dann in Sausefahrt durch die herrliche Dünenlandschaft nach List, wo Herr Gosch persönlich(!) leckere Fischbrötchen feilhielt. Mit der Fähre erreichten wir zeitig Röm und unser gutes Quartier im Hotel Lakolk. Zwischenzeitig hatte sich auch die Sonne eingefunden und begrüßte uns mit einem Lächeln J. Am nächsten Tag durften wir dank Sönke erleben, wie grün und wunderschön die Insel Röm ist: Natur pur! Sanddünen, Kiefernwäldchen, Wiesen und Felder, staubige Radwege, Meer und Strand. Den Gertrud Rasksvej passierten wir gleich zweimal, weil er so schön war J. Aber auch schmackhafte Fischgerichte gab’s bei „Otto & Ani’s Fisk“-Laden, danach noch Softeis und viel Sonne! Abends wurde sehr viel gelacht und gesungen, ja sogar getanzt! Weiterfahrt am Mittwoch über den Röm-Damm - gottseidank bei kräftigem Rückenwind - nach Husum(!)-Ballum, über Hoyer (Schnitz-Künstler) nach Neukirchen-Fegetasch in das sehr gute Quartier „Landgasthof Fegetasch“ mit köstlichem Essen (z.B. Spargel) sowie gutem Bier und Wein. Der Donnerstag war dem Grenzland Deutschland/Dänemark gewidmet: z.B. Tondermarsch, Schwansmoor, Kranichmoor und Binnendüne bei Süderlügum, herrliche Radwege und schönes Wetter! Und nochmal Spargel, wer mochte. Am letzten Tag hatte Sönke wieder eine tolle Tour ausgearbeitet: Von Neukirchen über Emmelsbüll-Horsbüll, Fahretoft zum Bottschlotter See, am Bongsieler Kanal entlang, Sönke-Nissen-Koog, Cecilienkoog, Desmerciereskoog zum Café Deichshörn (ganz niedlich und gute Torten!), dann mit einem Füllhorn voller Eindrücke und Erlebnisse zum Endpunkt Jugendherberge Husum. Das war wieder toll, vielen Dank, lieber Sönke! Beate und Wolfgang
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- Beate und Wolfgang
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„Inselhopping“ – was für eine tolle Idee von unserem Reiseleiter Sönke! Aber nun der Reihe nach:
Es trafen sich elf erlebnishungrige RadelfreundInnen in Husum zu nachtschlafender Zeit (7 Uhr J), um rechtzeitig an der Fähre in Strucklahnungshörn anzukommen, was auch gelang. Die Überfahrt glückte auch ohne Fischefüttern – naja, waren alles seefeste Nordlichter – und so kamen wir nach einem kleinen Frühstück an Bord und kollisionsfreier Passage durch den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, vorbei an Pellworm, Nordstrandischmoor, Hamburger Hallig, Gröde, Langeneß und Stop an Hooge, bei schönem Wetter auf Amrum an.
Dort führte uns der Chef von Wittdün durch herrliche Kiefernwäldchen und Heidelandschaft zunächst zu dem markanten Amrumer Leuchtturm, dann in die schöne Dünenlandschaft am Kniepsand. Weiter ging’s über Norddorf zum nördlichen Teil des Strands mit herrlichem Ausblick auf Sylt und Föhr. Über Nebel führte die Fahrt an der Wattseite auf schönen Wegen zurück über Steenodde und weiter nach Wittdün.
Mit der Fähre gelangten wir schnell nach Wyk auf Föhr und dann (wieder per Rad (J)) mit kleinem Umweg gegen den Wind zur Unterkunft im Krug von Midlum. Ergebnis des ersten Tags: 119 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 18,6 km/h !!!
Was sollen wir zum Abend schreiben? Natürlich gutes Essen und feucht-fröhlich, wie immer!!
Am zweiten Tag stand Föhr auf dem Programm:
Zunächst nach Norden zum Deich, dann über Oldsum, Dunsum,Utersum zum Westdeich und zum Goting Kliff im Süden, dort war’s besonders schön!
Als kleine Abwechslung haben wir noch zwei längere Zwangsaufenthalte an der Straße zwecks Ausnutzung unseres Werkzeugs absolviert, aber dann ging es zügig nach Wyk zum Kaffee und Kuchen und zurück zum Quartier.
Was sollen wir zum Abend schreiben? Natürlich gutes Essen und feucht-fröhlich, wie immer!!
Der letzte Tag:
Regenzeug an, Gruppenfoto vor dem Krug und im Nieselregen zur Fähre, die vollgefüllt von Amrum kam. Aber irgendein Plätzchen im Stehen gab es doch für jeden. Weiter ging’s von Dagebüll nach Schlüttsiel durch Regen und Wind, um im Wartehäuschen bei Sturm und Platzregen Schutz zu suchen. Dann aber wurde es wieder schöner und der Catering-Service (Christels Bruder Rainer) reichte uns unterwegs heißen Kaffee, vielen Dank dafür! So gestärkt konnten wir es bis Husum schaffen.
Fazit:
Eine tolle Truppe, die gut drauf und allen Wettern gewachsen war, es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, Danke lieber Sönke!
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- Irmgard und Paul Stepanek
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15 fidele RSV Radfahrer trafen sich am 28.04. in Preetz/Schellhorn mit dem Ziel, die ostholsteinische Schweiz zu erkunden. Die Einrolltour mit Uschi und Gerhard vom RG Kiel führte über Berg und Tal an frisch gepflügten Äckern und sattgelben Rapsfeldern zum Selenter See. Im Sonnenschein genossen wir dort Kaffee und Kuchen, bevor uns die Heimfahrt über Bali, vorbei an Hügelgräbern nach Schellhorn zurückführte. Diese Halbtagestour über 47 km ließ die Vorfreude auf die Fahrt um den Großen Plöner See anwachsen.
Das erste Ziel am nächsten Tag führte zum Stocksee, wo wir das vorbereitete Jugendzeltlager in Augenschein nehmen konnten. Von dort steuerten wir den Großen Plöner See an. In Bosau war Kaffeepause angesagt und die Möglichkeit einer Besichtigung der Feldsteinkirche von Bosau, die von Vicelin 1149 erbaut wurde. Danach fuhren wir auf herrlichen Radwanderwegen um den Großen Plöner See mit Blick auf das Plöner Schloss am fernen Ufer. Geschickt an Plön vorbeigeradelt, erreichten wir nach abwechslungsvollen 64 km und bei bester Laune, hungrig unser Quartier. Der Küchenchef muss unseren Hunger erkannt haben und es gab einen zusätzlichen Nachtisch, für alle!!! Dazu steigerte Sönke die Vorfreude auf die Ostseefahrt am nächsten Tag.
Es ging gen Osten zum Schönberger Strand, über Brasilien nach Californien und Heidkate. Dort wartete bei bestem Wetter ein toller Ausguck auf dem Dach eines Kiosk. Wir sahen große Pötte aus der Kieler Förde kommen, die zuvor den Nord-Ostsee-Kanal passiert hatten und das Olympiazentrum Schilksee am Horizont. Auf der Weiterfahrt konnten wir einen Blick auf das Marinedenkmal in Laboe erhaschen. Nach 62km waren wir zurück in Schellhorn und hatten noch Zeit die Beine ein wenig auszustrecken.
Sonntag ging es früher los, Gepäck und Räder ins Auto und auf nach Grömitz. Hier nahmen wir an dem „Bike-on“ des Radsportverbands SH teil. Um 10:00 Uhr Startzeit, ca. 60 Teilnehmer, auf drei Gruppen verteilt. Höhepunkt war in Lensahn die Museumscheune, wo Ehrungen der besten Radwanderer 2021 vorgenommen wurden. Sönke erreichte den dritten Platz bei den Herren! Die Platzierungen davor teilten sich Schleswig und Kiel. Aber jetzt kommt es:
Unser Verein RSV Husum, wurde mit Abstand das beste Radwanderteam und wieder "Radwanderverein des Jahres" !
Gratulation an alle, die dazu beigetragen haben. Nach den Ehrungen, ausgiebigen Kaffeeausschank und einer Besichtigungsrunde in die nostalgische landwirtschaftliche Vergangenheit, ging es zurück nach Grömitz, wo alle in Richtung Heimat aufbrachen.
Es waren 4 tolle Tage Radwandertage in unserem wunderschönen, frühlingshaften Schleswig-Holstein. Rundum von Sönke sehr gut organisiert bezüglich Quartier, Touren, Essen, Pausen und gute Laune. Sogar über das Wetter konnten wir nicht klagen.
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