RTF - RSV Husum e.V.

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Das Radtourenfahren (RTF) ist die bekannteste und meist verbreitete Veranstaltungsform des Radsports für Jedermann im Bund Deutscher Radfahrer e.V.


Sportliches Radfahren steht beim Radtourenfahren im Vordergrund, alleine oder in der Gruppe. Da keine Zeitnahme erfolgt und meist vier parallel angebotene Strecken (zwischen 41 und 150 km) zur Wahl stehen, ist eine individuelle Belastungsmöglichkeit gegeben. Während der Fahrt kann nach Lust und Laune oder Kondition entschieden werden, welche Entfernung gefahren wird. Die Strecken sind ausgeschildert, und die Einhaltung der Strecke wird durch Kontrollen überwacht. An den Kontrollstellen gibt es aber nicht nur einen Stempel, sondern auch Getränke, Müsliriegel etc.
Fahrten beginnen im Allgemeinen in der Zeit von 9.00 - 11.00 Uhr und enden um 17.00 Uhr. Die Teilnahme an Radtourenfahrten ist jedem möglich, auch ohne Mitgliedschaft in einem Radsportverein. Verständlicherweise ist die Startgebühr für Mitglieder geringer.

RTF ist kein Rennen! Tragen eines Helmes wird dringend empfohlen.

Saison 2011
Bericht über die Tine-Tour 2011 des RSV Husum.
NordCup-Finisher des RSV
Klietz, Jürgen   7
Burandt,  Heiko  5  
Burandt,  Nina    5
Clausen,  Anne   4  
Clausen,  Lorenz   4
Pahlke,  Iris   4  
Zietz,  Hartmut  4
Hier die RTF-Vereinswertung des RSV Husum.

23. Tine-Tour und 2. NordCup Radmarathon der Saison 2012

Die 23. Tine-RTF und der zweite NordCup-Radmarathon 2012 fanden am 29.04.2012 in Husum statt.
Am Start waren insgesamt 332 Männer und Frauen, davon 207 RTF-Teilnehmer und 125 Marathonis. Ausgeschildert waren wieder die fünf bekannten Strecken durch Nordfriesland.
Am Samstag hatte es geregnet, der Sonntag sollte trocken bleiben. So kam es auch, sogar mit Sonne. Dazu aber der übliche Wind an der Nordsee. Diesmal kam er nicht, wie gewohnt, aus West sondern aus Nordost mit Böen bis 60 km/h, d.h. im Beltringharder Koog und auf Nordstrand bis zu Windstärke 7. Extrem harte Bedingungen also für alle Fahrerinnen und Fahrer, besonders bei Seiten- oder Gegenwind.
Trotzdem verlor niemand den Humor. Unsere Helferinnen und Helfer an den Depots mussten Fragen beantworten, wie „Habt ihr eigentlich diese großen Ventilatoren (gemeint waren natürlich die großen Windmühlen) aufgestellt, um die Windstärke noch zu erhöhen? Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen."
Die letzten Kräfte mussten dann auf der Rückfahrt von Nordstrand nach Husum mobilisiert werden, denn alle hatten schon reichlich Kilometer in den Beinen und der Wind kam ziemlich genau von vorne. Erschöpft aber zufrieden erreichten alle Teilnehmer unfallfrei das Ziel. Allgemeines Lob wurde dem RSV Husum bezüglich der Organisation und der Verpflegung zuteil. Dieses Lob nehmen wir gerne an.
Im nächsten Jahr haben wir wesentlich weniger Wind. Vielleicht!

Manfred Klass
2. Vorsitzender

Dieser Bericht ist auch auf der Homepage des Radsportverbandes Schleswig-Holstein eingestellt.


Vor dem Start zum NordCup Marathon
Anstieg nach Ostenfeld
Quer zum Wind auf Nordstrand
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