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Der Kampfsport Radball wird fast ausschließlich von männlichen Sportlern, teilweise bis ins Rentenalter, ausgeübt. Begeistert vor allem kämpferische Naturen wie beim Fußball. Er erfordert robuste und nicht ganz billige Spezialräder sowie ausdauerfähige Spieler, die die bewundernswerte Technik des Radballspiels beherrschen.
Wer Radball spielen möchte, der läuft Gefahr, davon nicht wieder loszukommen.
Zweier-
Das Spielfeld misst bei internationalen Wettkämpfen 14x11 Meter. Eine schräge, 30 cm hohe Spielfeldumrandung (sogenannte Bande) soll verhindern, dass der Ball die Seitenauslinien überschreitet. Die Spielzeit beträgt zweimal sieben Minuten mit Seitenwechsel bei Halbzeit, die zwei Minuten nicht überschreiten darf. Der rosshaargefüllte Spielball hat einen Durchmesser von 17 bis 28 cm, ein Gewicht zwischen 500 und 600 Gramm und erreicht Spitzengeschwindigkeiten bis zu 60 km/h.
Durch Schläge mit dem Vorder-
Nur wenn sich der Ball im Strafraum befindet, darf auch ein Spieler der angreifenden Mannschaft in den Strafraum hineinfahren. Mit einem Freischlag werden Regelverstöße außerhalb des Strafraums bestraft. Regelübertretungen im Strafraum oder sonstige grobe Verstöße werden mit einem sogenannten Vier-
Bei Bodenberührungen verliert ein Radballer seine Spielberechtigung. Um wieder in das Spielgeschehen eingreifen zu können, muss der jeweilige Akteur zur eigenen Grundlinie (Torauslinie) fahren und diese mit Vorder-
Wer mehr wissen will, kann sich unter der Wikipedia informieren.